Dieter Weber Investments seit 1979 - Offene Investmentfonds

 
Offene Investmentvermögen auch offene Investmentfonds


Wie funktioniert ein Investmentfonds?

Ein Investmentfonds bündelt die Investment-Kapazität einer Vielzahl von Anlegern, die die Höhe ihrer Einlage individuell festlegen können. Der sich daraus ergebende Gesamtbetrag wird dem Fondsmanagement anvertraut, das es nach den Grundsätzen der Risikostreuung verwaltet: Das Geld wird nach festgelegten Grundsätzen in unterschiedliche Wertpapiere investiert — Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Geldmarktpapiere etc. — und im Sinne einer permanenten Risiko-/Rendite-Optimierung verwaltet. Eine Alternative stellen die offenen Immobilienfonds dar. An den Fonds hält der Anleger eine bestimmte Anzahl von Anteilen (vom Gesetzgeber als "Sondervermögen" bezeichnet), die sich nach der Höhe seiner Einlage richtet. Der Gesamtwert des Sondervermögens (= Fondsvolumen bzw. "NAV = Net Asset Value") verändert sich positiv durch neue Einlagen der Anleger und durch erwirtschaftete Gewinne bzw. negativ durch Rückerstattung von Anlegeranteilen oder Verluste. Aufnahme oder Rückgabe von Sondervermögensanteilen haben jedoch keinen Einfluss auf den Wert des einzelnen Anteils.

Die einzelnen Anteile an einem Investmentfonds werden in Anteilscheinen als Urkunden verbrieft, die dem Inhaber ein Miteigentum am Fondsvermögen zusichern und einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe zum jeweils gültigen Rücknahmepreis garantieren.

Die genauen gesetzlichen Vorschriften zu Investmentfonds sind im Investmentgesetz (InvG) zu finden.

 

Vorteile von Investmentfonds:

1. Einzigartige Konkurssicherheit

2. Weitreichender Anlegerschutz

3. Umfassende Transparenz

4. Klare Kostenstruktur

5. Breite Risikostreuung

6. Faire Preisermittlung

7. Hohe Vergleichbarkeit

 


 



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