Dieter Weber Investments seit 1979 - Offene Investmentfonds - Durchschnittspreis

 
Durchschnittspreis-Methode


Besser Einkaufen

Privatanleger verhalten sich meist emotional und neigen dazu, Fondsanteile erst zu kaufen, wenn die Kurse bereits stark angestiegen sind. Ob der Markt "oben" oder "unten" ist, lässt sich auch erst in der Vergangenheitsbetrachtung beurteilen.

Das System ist, in regelmässigen Abständen (z.B. monatlich) einen festen Betrag (z.B. 250,- Euro) in einen Fonds mit größeren Kursschwankungen zu investieren. Dies nennt man in der Fachsprache die "Durchschnittspreis-Methode". Somit kaufen Sie automatisch viele Fonds-Anteile, wenn der Preis tief ist und wenig Fonds-Anteile, wenn der Preis hoch ist.

 

  Periode  

Preis

pro Anteil

 Mengen-

Methode

Anteile 

Durchschnittspreis-

Methode

Anteile 

 1

 5

 10

 50

 2

 20

 10

 12,5

 3

 50

 10

 5

 4

 25

 10

 10

 Anteile

 

 40

 77,5

 Investition

 

 1.000,-

 1.000,-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Beispiel hier zeigt, dass durch die Durchschnittspreis-Methode mit der gleichen Investition (1000,- Euro) fast 100% mehr Anteile auf Ihrem Konto landen.

Man bezeichnet die Durchschnittspreis-Methode auch als den "Cost Average Effect".

Um diesen Effekt in der Tiefe zu nutzen, sind sehr lange Laufzeiten nötig.

 

FAZIT: Sichern Sie sich mit einem Investment-Sparplan durch den Cost-Average-Effect eine günstigere Gesamtrendite. Natürlich gehört auch hier der zu Ihnen passende Fonds und eine regelmäßige Überprüfung dazu.


 
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