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Altersversorgung: Das größte finanzielle Problem der Deutschen


"Die Kunst besteht darin, für die Zukunft zu sorgen und zugleich die Sorgen wieder loszulassen" Zitat von Anselm Grün, Leiter für Finanzen und Wirtschaft des Benediktiner Klosters Münsterschwarzach , gelernter Betriebswirt und Doktor der Theologie (Probeabonnement  "einfach leben"-Brief von Anselm Grün können Sie hier bestellen).

 

Aus einer Studie des Seminars für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität Köln geht hervor, dass bis zum Jahr 2040 die Bevölkerung in Deutschland von 82,5 auf 75 Millionen schrumpfen wird. Bis dahin schreitet die Überalterung besorgniserregend voran: Nahezu verdoppeln werden sich sowohl die Anzahl der 80- bis 90jährigen, als auch die der 90jährigen und Älteren. Der Anteil der 65jährigen und Älteren nimmt um über 60 Prozent zu, wobei der Anteil der unter 20jährigen um bis zu 20 Prozent abnimmt (siehe auch: Bevölkerungspyramide). Der Generationenvertrag errodiert und der Staat kann keine Lebensstandardgarantien mehr gewähren, er kann nur noch eine Basisrente bieten.

Spätestens seit der Rentenreform im Jahr 2001 ist die Erkenntnis, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht ausreicht, Allgemeingut, doch fast jeder Zweite legt nichts fürs Alter zurück. Vor allem Frauen sind gegen Altersarmut nicht genügend abgesichert (siehe auch: Was Frauen wollen?). 

Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, Expertin für demografische Fragen, sagte dazu bei den Berliner Wirtschaftsgesprächen: "Die Unsicherheit bei der gesetzlichen wie auch privaten Rentenversorgung ist sehr groß...die allgemeine Meinung unter den jungen Menschen ist: Ein zu vertagendes Problem!" In dasselbe Horn stieß auch Dr. Manfred Jäger vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IDW): "Altersvorsorge wird nicht als sexy empfunden, aber eine im Ergebnis satte Altersversorgung sei unbestreitbar sehr sexy".

 

"Über eine sinnvolle Altersversorgung denken die Menschen nur wenige Stunden nach. Für die Anschaffung eines Handys oder Autos hingegen Tage. Es ist wichtiger, ans Alter zu denken, anstatt sich den kurzfristigen Entscheidungen im Leben wie den nächsten Badeurlaub zu widmen", sagt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen.

Bereits heute erhält der Durchschnittsrentner nur einen Bruchteil seines letzten Nettoeinkommens. Wegen der typischerweise längeren Ausbildungszeiten, erhalten die sogenannten Besserverdienenden gerade mal 47 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens (höchstens 2.000,- Euro).

 

"Wer später stirbt ist länger arm"!

(Artikel von Monika Dunkel, Würzburg: "Private Vorsorge kann Einschnitte in die gesetzliche Rente kaum ausgleichen - heikle Regierungsstudie" aus der Financial Times Deutschland vom 22.11.2007).

Altersarmut bedroht 50% der Bevölkerung!

 

Tatsächliche durchschnittliche Rentenhöhe (Berlin):

Frauen 940,- Euro monatlich

Männer 1.197,- Euro monatlich

(Quelle: Deutsche Rentenversicherung)

 

FAZIT:

Für jeden, der aus dem Erwerbsleben ausscheiden möchte, ist das Geldthema Nr.1 die Vorsorge für das Alter! Bedenken Sie auch: Altersversorgung ist kein Versicherungsproblem, sondern ein Geldanlagethema (Aussage der Stiftung Warentest / Verbraucherzentrale).

 

Handeln Sie jetzt! Dann brauchen Sie sich auch keine Sorgen mehr zu machen!


 
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